60 SECONDS – Unser Anspielbericht von der Gamescom

Auch wenn die Gamescom nun schon einige Wochen zurück liegt, möchten wir Euch noch von unserem Besuch bei Robot Gentleman und Ihrem Spiel „60 Seconds“ berichten.

Wir durften viel sehen und anspielen auf der GC in diesem Jahr, und unter den vielen relativ bekannten Titeln war es sehr erfrischend auch mal einen Entwickler und sein Spiel zu besuchen von dem man, jedenfalls als PS4 Spieler noch nicht gehört hatte.

Wir besuchten die polnischen Entwickler Robot Gentleman die uns Ihr Survival – Spiel 60 Seconds präsentierten.
Das Spiel gibt es schon seit geraumer Zeit auf diversen Plattformen und soll auch auf der PS4 seine Heimat finden.

In dem Spiel geht es eigentlich um ein ernstes Thema, nämlich die letzten 60 Sekunden vor dem atomaren Schlag und dem Überleben danach.
Wir sehen unsere Spielfigur in seiner Wohnung und haben noch genau die besagten 60 Sekunden Zeit zu überlegen was wir in unseren Bunker mitnehmen.

So rennen wir durch die Wohnung und sammeln Essen und Wasser, Insektengift, Brettspiele oder Sachen zur Verteidigung ein.
Auch unsere Familienmitglieder müssen wir „einsammeln“ wenn wir Sie im Bunker dabei haben wollen.
Da wir nur eine begrenzte Anzahl an Dingen einsammeln können, müssen wir also mehrere Male zum Bunker (dessen Eingang glücklicherweise auch in der Wohnung ist) rennen um soviel wie möglich mit zu nehmen.
So müssen wir uns in diesen 60 Sekunden wirklich überlegen was und wen wir da im Bunker brauchen und wollen…das bedeutet Stress pur.

Aber dies ist nur die erste Phase des Spieles.
Ab dann sind wir im Bunker mit mehr oder weniger Familienmitgliedern , Vorräten und anderen Dingen die wir einsammeln konnten.
Ab jetzt sehen wir eigentlich nur noch uns und die (hoffentlich zahlreichen) Familienmitglieder im Bunker sitzen und wir müssen von Tag zu Tag und Woche zu Woche entscheiden was zu tun ist um so lange wie möglich zu überleben.

Wer bekommt Nahrung/Wasser, wen schicken wir raus zur weiteren Nahrungssuche etcpp .
Wir können ab und an auf eine Art Tagebuch schauen, hier steht beschrieben wie es wem geht, wer welche Items mitnimmt zur Nahrungssuche oder wer noch am längsten ohne Nahrung im Moment aushält.
Es gibt auch Ereignisse wie zum Beispiel Plünderer die Ihr abwehren müsst, fehlen Euch die Mittel zur Abwehr, werden Familienmitglieder entführt.

Auch wenn das Spiel vom Stil und der Handhabung minimalistisch gehalten ist, so geht es einem doch mit der Zeit nahe wie man welche Entscheidung wann zu treffen hat.
Auch wenn der Grundtenor des Spieles einen ernsten Hintergrund hat, so ist es doch auch manchmal lustig anzusehen was mit der Familie passiert (Stichwort Mutationen).

Auch wenn wir uns bei unserer Anspielsession bei Robot Gentleman nicht sehr schlau angestellt haben (Allein 4 Versuche es überhaupt in den 60 Sekunden in den Bunker zu schaffen, aber wir mussten auch mit einem Xbox Controler spielen 😉  ) .
So hatten wir viel Spaß mit diesem Spiel und freuen uns schon auf die Playstation 4 Version.

An dieser Stelle nochmal einen herzlichen Dank an Marchsreiter Communications und natürlich Robot Gentleman die uns die Möglichkeit gaben diesen außergewöhnlichen Titel gezeigt zu bekommen.


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