BLACK OPS 3 – Mehr Advanced Warfare als zunächst gedacht

In letzter Zeit konnte man dem Hype seitens Activision und Treyarch um die neuen Features, die Call of Duty: Black Ops 3 im November dieses Jahres mit sich bringen soll, kaum entgehen.

Kurz nach der offiziellen Ankündigung des Spiels schien das Movement-System aus Advanced Warfare, das für gemischte Gefühle in der Community gesorgt hat, sich stark von der neuen verwendeten Technologie im kommenden Ableger abzugrenzen, jedoch geben einige Kommentare aus Interviews mit den Entwicklern Aufschlüsse darüber, dass wir mit keinem klassischen “Back to the roots” rechnen dürfen.

“Die dreijährige Entwicklung erlaubt es uns, mehr Innovationen zu erschaffen, genauer ins Detail zu gehen und dem Spiel mehr Tiefgang zu verleihen. […] Des Weiteren können wir auf diese Weise ältere Call of Duty-Teile Revue passieren lassen. Wir bauen auf dem Erfolg der älteren Ableger auf, sodass wir bezüglich des Bewegungssystems da ansetzen, wo und Advanced Warfare aufgehört hat und Altbekanntes gezielt verbessern”, so Eric Hirshberg, CEO von Activision.

Die Black Ops-Serie sei außerdem die meistgespielte Reihe aller Zeiten. Aufgrund des einschlagenden Erfolges seien die Erwartungen der Spieler besonders hoch und Treyarch bemühe sich sehr, die Wünsche der Community ernst zu nehmen und Ambitionen nach außen zu zeigen.

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