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DYING LIGHT – Null Garantie für DLCs und Vorbesteller

Das Drama um Dying Light und die USK Freigabe wird jeder wohl schon erfahren haben. Es gibt keine USK Freigabe. Dennoch kann man das Spiel in Deutschland erwerben als PEGI Version.

Wie das Entwicklerstudio TECHLAND und Koch Media jetzt mitteilen, gibt man keine Garantie auf den Vorbestellerbonus DLC oder die Funktion der kommenden DLCs. Auch garantiert man nicht die Funktion des Season Pass. Solltet ihr euch die PEGI Version kaufen und kommende digitale Inhalte z.B. im Austria oder US Store erwerben, kann es zu Problemen kommen ohne darauf einen Anspruch zu haben.


Das bedeutet auch soviel, selbst wenn ihr einen US/AT-Account als primären Account verwendet und die PEGI Version nutzt, gibt es keine Garantie für erworbene digitale Inhalte aus dem US/AT-Store. Es besteht kein Anspruch auf Entschädigung oder gar einen Support. Man kauft sprichwörtlich „die Katze im Sack“.


Das Spiel kann z.B. im GameStop vorbestellt werden. Bedingung ist jedoch, dass das Spiel komplett bezahlt wird und am Erscheinungstag abgeholt werden muss. Ein Kauf ohne Vorbestellung oder eine Abholung nach dem 30. Januar ist ausgeschlossen. Eine Rücknahme ebenso. Bei amazon ist nur noch die PEGI Version gelistet, ein Versand an Minderjährige ist nicht möglich. Der Empfänger muss persönlich anwesend sein, um die Lieferung entgegenzunehmen. Dabei werden Identität und Volljährigkeit des Empfängers überprüft. Hierzu ist die Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses notwendig.

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