Electronic Arts in der Pflicht

Das Image vom Publisher Electronic Arts hat mehr als nur einen Kratzer. Man kann schon fast von einem Totalschaden reden. In den letzten Tagen meldete sich CEO von Electronic Arts Andrew Wilson des öfteren zu Wort. So sprach er davon,

die Spieler müssen wieder in den Vordergrund rücken…das Verhältnis zu den Spieler entscheidet über den Erfolg oder das Versagen…die Beziehung zwischen Spieler und Publisher ist entscheidend für die Zukunft…

So wurde Dragon Age und Battlefield: Hardline verschoben um dem Spieler ein fertiges Spiel zu präsentieren. Zuletzt sorgte Battlefield 4 wegen der Masse an Bugs und Fehler für Missstimmung in der Community von Battlefield. Aber auch bei der PS4 FIFA 14 Version wurden gegenüber der PS3 Abstriche gemacht die für Ärger sorgten. Aber das reichte wohl noch nicht und das letzte Need for Speed sprach dann auch nicht mehr jeden Fan der Serie an. Denkt man weiter zurück so wurden glorreiche Serien wie Medal of Honor und Command & Conquer ebenfalls an die Wand gefahren.  Selbst das neue NHL 15 verursacht Unmut durch fehlende Spielmodies. So könnte mehr und mehr erzählt werden.

So muss der Spieler auch nicht für dumm verkauft werden in den zugehörigen Community Foren oder diese durch lächerliche Ordnungsfehler bei der Nutzung vergrault werden. Zuhören, helfen und unterstützen, das wäre ein Anfang um diesen steinigen Weg zu meistern.

So muss Electronic Arts seine Strategie nicht verändern aber umbauen mit allen drumherum. Das wird auch nichts morgen oder übermorgen. Das wird ein paar Jahre dauern. Der Stand bei dem Spieler ist schwer. Mit Bonbons oder Gratis-DLCs ist das auch nicht getan. Die kommenden Spiele werden zeigen ob EA das Wort hält. Von Schönreden sollten sie Abstand nehmen, eher mal ehrlich sein beim Fehler zugeben ohne dabei um den heißen Brei zu reden.

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