KURSK – spielbare Demo auf der Gamescom 2018

Das Spiel Kursk das schon geraume Zeit beim Entwickler Jujubee in Entwicklung ist wird dieses Jahr auf der Gamescom anspielbar sein.

Im den Spiel geht es um die im Jahre 2000 passierte Tragödie bei der alle Besatzungsmitglieder eines russischen U-Bootes starben.
Der polnische Entwickler Jujubee arbeitet bereits seit 2015 an dem Titel das als First-Person Survival-Adventure gespielt wird.

Nun gibt es aber einiges Neues zu vermelden, denn der Release soll noch in diesem Jahr statt finden, es wird eine spielbare Demo auf der Gamescom in Köln geben und man wird außerdem den Support von VR einbinden.

Zitat vonMichał Stępień, CEO bei Jujubee

“Wir glauben, dass es an der Zeit ist, wahre Geschichten zu erzählen. Es ist faszinierend, wie sehr sich unsere Branche in den letzten ein oder zwei Jahren entwickelt hat. Spiele werden immer komplexer, sie bieten ein unglaubliches audiovisuelles Erlebnis und lassen uns in die virtuelle Realität eintauchen, aber wir sollten etwas mehr von ihnen erwarten können. Als Entwickler wissen wir, wie viel Zeit die Spieler mit unseren Produkten verbringen, aber oft vergessen wir die Verantwortung, die damit verbunden ist. Wir können Spiele zu etwas mehr als nur spannender Unterhaltung machen. Spiele können zu einem Werkzeug werden, das Büchern und Filmen nicht unähnlich ist. Sie können uns helfen, uns zu entwickeln, zu erziehen, unseren Horizont zu erweitern und Diskussionen zu provozieren, die weit über die Welt der Videospiele hinausgehen. Wir glauben, dass KURSK genau diese Art von Schöpfung sein wird. Es ist ein Spiel, das die tragische Geschichte der russischen U-Boot-Crew in den Vordergrund rückt und gleichzeitig alle Vorteile des Sandbox-Gameplays bewahrt. Wir möchten, dass sich die Spieler nicht nur als Teil der von uns geschaffenen Welt fühlen, sondern auch von den Fakten dieser faszinierenden, wenn nicht dramatischen Geschichte inspiriert werden. “

Man mag nun von dem Grundgedanken des Spieles halten was man will, trotzdem darf man gespannt sein ob Kursk mit dem Thema feinfühlig umgehen wird.


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