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LAWBREAKERS – PUBG soll am Flop Schuld sein

Nexon haben bekanntgegeben, dass ihr First-Person-Shooter LawBreakers ein Flop ist und das erfolgreiche PlayerUnknown’s Battlegrounds daran Schuld sei.

Mit dem LawBreakers Flop wurde ein großes finanzielles Loch bei Nexon hinterlassen. Der Publisher hat im 3. Quartal 2017 32,6 Millionen US Dollar ausgegeben und der Großteil wurde in Lawbreakers investiert.

Die Gewinneinnahmen von Lawbreakers sind zudem weit hinter den Schätzungen. Im Finanz-Bericht hat Shiro Uemura bekanntgegeben, dass PlayerUnknown’s Battlegrounds für den Flop Schuld sei:

„Unsere Ergebnisse in Nordamerika im dritten Quartal lagen hinter unseren Vorhersagen, hauptsächlich deshalb, da die Umsätze von LawBreakers hinter unseren Erwartungen lagen“, erklärt Shiro Uemura. „LawBreakers ist ein einzigartiges FPS, das für Core-Spieler entwickelt wurde. Wir hatten sehr hohe Erwartungen an seinen Launch. Allerdings stellte sich das Launchtiming als unglücklich heraus, genauer gesagt weil das Blockbuster PC Online Spiel PlayerUnknown’s Battleground genau zur selben Zeit herauskam, wodurch das Geschäftsumfeld generell für First-Person-Shooter und gerade für LawBreakers sehr hart wurde.“

Wie es mit LawBreakers nun weiter geht ist bisher noch nicht bekannt, allerdings wollen Nexon das Spiel nicht mehr weiter unterstützen.

LawBreakers startete am 8. August 2017 auf PlayStation 4 und Steam zum Preis von nur 29,99€ für die Core Edition und 39,99€ für die Deadzo Deluxe Edition, die verschiedene exklusive Ingame-Inhalte bietet.


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