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MONSTER HUNTER WORLD – 5 Gründe, warum Ihr auf Großwildjagd gehen müsst

Wenn Ihr zu den bekennenden Monster Huntern zählt und bereits das Ur-Spiel Anno 2004 auf der PlayStation 2 rauf und runter gezockt habt, dann dürft Ihr euch schon mal so richtig auf Monster Hunter: World freuen. Warum? Das erfahrt Ihr in der Auflistung.

Solltet Ihr noch keine große Erfahrung mit der Blockbuster Action-RPG-Serie aus Japan haben, ein paar knappe Sätze zur Handlung: Ihr findet euch zu Beginn des Spiels in einer Fantasywelt, die Neue Welt genannt, wieder und sollt euch als Großwildjäger einen Namen machen, in dem Ihr immer gefährlichere Monster auf euren Touren erlegt. Die Überbleibsel, wie Knochen, Fell, Schuppen etc. verarbeitet Ihr zu Waffen- und Ausrüstungsupgrades und geht dann kräftig aufgerüstet die nächste Evolutionsstufe der umherstreunenden Monster an.

Zwischen den taktisch geprägten Jagdausflügen wird in Dörfern und Camps mit den Einwohnern geredet, neue Aufträge angenommen und dann alleine oder auch gleich mit einem ganzen Clan, auf die Pirsch gegangen.

1. Ein echtes Monster Hunter

Nimmt man es genau, handelt es sich um den bereits fünften Hauptteil der Serie, anstatt einer fortlaufenden Nummerierung wird aber der Zusatz World verwendet. Damit fassen die Entwickler eine ganze Reihe Neuerungen zusammen, die sich nicht nur auf die schiere Größe des virtuellen Jagdgebiets, die flächenmäßig die bislang umfangreichste Spielwelt der Serie ist, bezieht, sondern auch einige andere, weltweite, Features beinhaltet. So gibt es keine stimmungsbrechenden Ladezeiten mehr, wenn Ihr euch zwischen den in Zonen aufgeteilten Jagdgebieten bewegt. Es fühlt sich wirklich nach einer offenen Welt an, wenn euch ein verwundeter Fantasy-Saurier kilometerlang durch den Dschungel verfolgt und Ihr ihm Stück für Stück die Lebensenergie aus dem Leib prügelt, um das Jagdziel innerhalb des Zeitlimits für die Mission zu erlegen.

Das bedeutet aber auch, dass Ihr euch nicht mal schnell in eine andere Zone zurückziehen könnt, um eure Wunden zu heilen. Daran haben die Entwickler aber gedacht und endlich könnt Ihr euch mit Tränken auch stärken, wenn Ihr euch bewegt, ohne in dieser Zeit aktionsunfähig zu sein. Zudem wird erstmals auf weltweiten Servern gespielt, die bislang bestehende Einteilung in Regionen entfällt. So könnt Ihr in dem Online-Mehrspielermodus weltweit nach weiteren Koop-Partner suchen und per bequemen Drop-in / Drop-out-Verfahren gemeinsam die Herausforderungen angehen.

2. Macht euren Held, wie er euch gefällt

Die erste Stunde der Anspielzeit hat PlayStation DACH komplett mit dem riesigen Heldenbaukasten verbracht. In dem Charaktereditor könnt Ihr euch aus hunderten von Details einen eigenen weiblichen oder männlichen Jäger erstellen. Haut-, Haar und Augenfarbe, Narben, Tätowierungen, Körperdimensionen, es gibt wirklich kein Teil, dass Ihr nicht akribisch ganz genau euren Vorstellungen anpassen könnt. Ob Ihr jetzt ein Ebenbild (oder Wunschbild) von euch selber erstellen möchtet oder eher auf ausgeflippte Helden mit rosa Haupthaar, gelben Augen und rotem Bart steht, das könnt Ihr machen, wie Ihr wollt. Es versteht sich, dass euer komponierter Jäger genau so auch im Spiel und den Zwischensequenzen erscheint.

Die putzigen Begleiter kennt Ihr bestimmt schon aus anderen Monster Hunter-Spielen. Palicoes sind kleine katzenartige Wesen, die euch auf eurer Jagd begleiten und bei dem Einsammeln von Gegenständen und auch beim Kampf zur Seite stehen. In Monster Hunter: World könnt Ihr jetzt gleich zu Beginn in einem eigenen Palico-Creator nach Herzenslust euren treuen felinen Freund erstellen und von der Fellfarbe bis zur Ohrenlänge die Optik nach Wunsch designen.

PlayStation DACH haben einen Palico entworfen, der mit seinem dichten schneeweißen Fell, den nach hinten geknickten Ohren und riesigen Manga-Augen derart niedlich aussieht, dass sie eigentlich gleich eine Serie von Figuren in Auftrag geben wollten. Abseits der Optik, erweisen sich die freundlichen Helferlein als ungemein nützlich und können separat mit Rüstungen und Waffen aufgerüstet und die Fähigkeiten bei einem Levelaufstieg erheblich verbessert werden.

4. Ein lebendiges Ökosystem

Das Ziel des Entwickler-Teams um Kaname Fujioka und Yuya Tokuda ist es, die Monster Hunter-Welt noch lebendiger zu gestalten. Aus diesem Grund wurde ein funktionierendes Ökosystem implementiert, bei dem die Fauna der Fantasywelt miteinander interagiert, auch wenn Ihr als Spieler nicht direkt beteiligt seid. Der gnadelose Lauf der virtuellen Natur äußert sich beispielsweise bei der Jagd nach dem Tyrannosaurus-ähnlichen Anjanath, bei dem sich anderer Monster munter in die Hatz einmischten. Ein Flugsaurier, der sein Nest beschützt, als wir den Kampf in die Nähe seiner Brutstätte tragen, hackt auf ihrer potentiellen Beute herum, ein massiger Jagras kreuzt unsere Wege und beginnt einen ungescripteten Kampf mit dem Anjanath. Das wirkt alles natürlich, wie aus einem Guss und sorgt somit für echte Immersion.

Monster Hunter World PGW-04

5. Ihr geht mit Aloy auf die Pirsch

Wie Ihr vielleicht in dem Monster Hunter: World-Trailer gesehen habt: Aloy, die taffe Heldin aus Horizon: Zero Dawn wird einen Teil ihrer Ausrüstung für angehende Jäger zur Verfügung stellen. Das Rüstungsset, zusammen mit der passenden Rüstung für euren Felyn Palico, wird es kostenfrei und exklusiv auf PlayStation 4 geben. Wir sind schon sehr gespannt, wie sich Aloys Ausrüstung gegen Saurier und anderes Ungetüm aus Fleisch und Blut schlägt.

Monster Hunter: World erscheint am 26. Januar 2018 für PlayStation 4 und Xbox One sowie zu einem späteren Zeitpunkt für den PC.


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