Poject CARS – Was das Spiel so besonders macht

Project Cars konnte man auf der gamescom anspielen. Als Kickstarter Projekt ins Leben gerufen, bastelt man nun seit über 2 Jahren an der kommenden Rennspielsimulation.  Dabei folgt man der Devise : Von Rennfahrern für Rennfahrer.

So wurden sehr viele Rennklassen samt Boliden originalgetreu nachgebildet. Auch die Cockpits entsprechen denen ihrer wahren Legenden. Renstrecken von Lichteffekten umhüllt bis hin zu der imposanten Wettersimulation.

Das Handling ist nichts für Arcadefreunde sondern gilt denen die eine Herausforderung suchen. Dabei setzt man sich gekonnt von Gran Turismo oder anderen Real Driving Simulatoren ab. So benötigt man etwas mehr als nur etwas Rennspielerfahrung auf der Konsole. Hier werden Fans der bekannten TOCA Serie oder den ersten Formel 1 Spielen angesprochen. Need for Speed Fans könnten von anfänglichen Zweifeln geplagt werden. Das sind in Project Cars nicht nur so Rennsemmeln, man hat eher das Gefühl in einem wahren Simulator zu sitzen.

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So kämpft man bei trockener Piste schon am Limit aber bei Regen wird euch dann alles abverlangt. Man kann es auf die Grafik schieben, man kommt aus dem Staunen kaum wieder raus. Achtung : bei hoher Geschwindigkeit besteht die Gefahr, Fliegen zu schlucken. Also Mund zu beim Staunen.

Ein nettes Feature was uns in Auge gefallen ist: Alle Rennsstrecken verfügen über GPS. Das bedeutet, ihr könnt die aktuellen Wetter- und Tagesdaten von der realen Rennstrecke abrufen und diese sofort selbst erleben.

Schön finden wir auch den Karriere-Modus. Dieser ist nicht an das primitive Leveln oder dem pyramidenförmigen Aufbau eurer Karriere gebunden. Ihr könnt selbst entscheiden für welche Rennklasse ihr euch entscheidet und den Weg der Zukunft selbst bestreiten.

6622784_origProject CARS erscheint am 21. November.

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