[ TEST ] – RIDE

Ihr wollt euch endlich ein Rennspiel zulegen?  Leider sieht es auf der PS4 leider sehr mau aus was das angeht. Doch wie spielt sich der neue Motorrad Racer von Milestone ? Wie es sich spielt, wir bringen euch es einmal näher.

Menü/Startbildschirm:

Da gibt es so gut wie nchts auszusetzen, man findet sich in dem Menü in den verschiedenen Modi sehr gut zurecht. Nur leider wirkt alles, als hätte man das schon x-mal gesehen bzw erlebt. Desweiteren gibt es immer so kleine Zwischenladezeiten die nicht stören, ich aber doch Frage ,, Was es da zu laden gibt?,,

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8/10 Punkten

Gameplay:
Auch RIDE erfindet das Motorradfahren bzw das Rennspiel Gerne nicht neu, das erwartet auch keiner. Die Bikes fühlen sich gut an, fahren sich erstaunlich unterschiedlich. Durch die Möglichkeit euer Bike bin zum letzten zu tunen, könnt ihr auch diverse Einstellungen am Bike vornehmem um noch etwas aggressiver in die Kurve zu gehen als noch mit der vorherigen Einstellung. Nur ist man in dem Punkt doch sehr beschränkt, lediglich die Gabeln, Federn und die Vorspannung können dahingehend verändert werden.

Grafik:

Oh die Grafik sie ist solide, haut einen aber nicht vom Hocker. Diverse Grafikfehler begleiten euch durchs ganze Spielerlebniss. Sei es der virtuelle Motorrad Kontrahent der nur auf 2 Reifen fährt oder der Rückspiegel durch den man die Straße sehen kann, das ist einfach unsauber programmiert.

SOUND:

Eigentlich ist der Sound, möchte man sich denken doch sehr wichtig in einem Rennspiel, speziell bei einem Motorrad als Kern gesteuertes Fahrzeug. Bei den Bikes unter 600ccm wirk alles gleich. Erst bei den Superbikes merkt man den Unterschied und der Sound wirkt kerniger, auch das Anschrauben eines anderen Auspuffs bring keine Veränderung. Nur in den Beschleunigungswerten und bei der Höchstgeschwindigkeit.

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ATMOSPHÄRE:

Die bietet RIDE schon, nur leider wissen die Strecken nicht zu überzeugen. Es macht natürlich Spaß über Rennstrecken wie Imola oder Magny Cours zu heizen, nur sind diese leider nicht so zahlreich vertreten wie man es hoffen möchte. Versteht mich nicht falsch: es ist einfach wirklich der Hammer sich von einer in die anderen Kurve zu legen, etwas zu viel Gas zu geben und zu merken dass das Hinterrad rutscht und man sich am Limit befindet und darauf kommt es im Ende doch an.

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7/10 Punkten

Umfang/Spielangebot/Langzeitangebot:

Aufgebaut wie ein Gran Turismo, leider aber genau so eintönig. Das ist wohl der größte Kritikpunkt von RIDE. Die verschieden Rennmodi, die von Dragrennen bis hin zu klassischen Rundenrennen reichen, motivieren über die ganze Zeit. Und die Anzahl von über 100 Bikes und den verschiedenen Unterklassen wie Naked Bikes oder Supersportler lassen auch keine Wünsche offen. Der Online Modus funktioniert auch gut und es ist möglich eigene Lobbys zu erstellen oder einfach nur zu zweit über die Strecke zu heizen mit einem Kumpel.

8/10 Punkten

Features der Playstation 4

Touchpad wird nicht genutzt, Lightbar bleibt auch unbedeutend. Alleine nur Remote Play funktioniert, gestaltet sich aber schwierig. Man könnte auch einen PS3 Controller nehmen, der PS4 Controller bleibt im Lautsprecher stumm.  Etwas lahm aber ansonsten okay. 4/10 Punkten

FAZIT:

Wollt ihr euch die Zeit bis Formel 1 oder Projekt Cars mit einem Rennspiel versüßen. Und steht auf schnelle Motorräder, euch ist es auch egal wie die Grafik aussieht dann ist RIDE genau das richtige für euch. Alle die nix mit dem Element Motorrad anfangen können, die werden hier nicht glücklich. 28/40 Punkten

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